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Sie befinden sich hier: Home > Presse- und Öffentlichkeitsarbeit > Pressemitteilungen 2009 > Kooperationsvereinbarung: Verein Hunde für Handicaps (HfH) – Akademie für Gesundheitswirtschaft, Prävention und Life Science (AGPL) IHK Potsdam
Eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Akademie für Gesundheitswirtschaft, Prävention und Life Science (AGPL) und dem Verein Hunde für Handicaps wurde am 27. März 2009 in Potsdam unterzeichnet.
Die Unterzeichnung nahmen Akademieleiter René Kohl, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam, die 1. Vorsitzende vom Verein Hunde für Handicaps, Ursula Heiner, vor. Ziele der Kooperation sind die Kompetenzerweiterung und damit Qualitätssicherung für behinderte Hundehalter und/oder Hundeschulen, die Behinderten-Begleithunde ausbilden anzubieten und ein unabhängiges und kompetentes Testat vor der AGPL abzulegen und damit den Nachweis einer qualitativ hochwertigen Behinderten-Begleithund-Weiterbildung zu führen.
Unterstützt wird das Projekt der Akademie für Gesundheitswirtschaft der IHK Potsdam durch den Berufsverband der Hundeerzieher und Verhaltensberater (BHV) Niedernhausen. Die Weiterbildung von Behinderten-Begleithund-Prüfern ist ein innovatives Qualifizierungsangebot für eine moderne Dienstleistungsbranche, das in hohem Maß verhaltenstherapeutische Weiterbildungen vermittelt. Fundierte Inhalte der Qualifizierung sind dem bundesweit engagierten Verein „Hunde für Handicaps" Anlass, sich diesem Qualifizierungsmodell mit IHK-Zertifizierung zu widmen.
Ursula Heiner aus Schenkenberg (Groß Kreutz), 1. Vorsitzende von „Hunde für Handicaps" sagte: „Menschen und Hunde rücken immer enger zusammen - gerade für Menschen mit Handicap ist die Funktion eines Hundes von großer Bedeutung. Durch einen gesunden und sehr gut ausgebildeten Hund wird die Lebensqualität von Hundehaltern mit und ohne Behinderung um ein Vielfaches verbessert." Seit mehr als 15 Jahren stellt sich der Verein „Hunde für Handicaps – Verein für Behinderten-Begleithunde" dem gemeinsamen Ziel, Hunde dazu auszubilden behinderten Menschen im Alltag eine wichtige Hilfe zu sein. Die Erhöhung von Selbständigkeit und Mobilität behinderter Menschen ist das Ziel des Einsatzes von Behinderten-Begleithunden. „Ein solches lebendiges Hilfsmittel ist mehr als bloßer Ersatz herkömmlicher Hilfsmittel: Der Hund ist ein wichtiger Beitrag zu mehr Lebensqualität und aktiver Gesundheitsvorsorge", so Ursula Heiner. Die Unterstützung behinderter Menschen in allen Fragen der Hundehaltung ist dem Verein ein wichtiges Anliegen. Die Bildungspartner wollen, dass der Behinderten-Begleithund denselben rechtlichen Status erhält wie der Blindenführhund, der als medizinisches Hilfsmittel lange anerkannt ist. Hunde für Handicaps wird unterstützt vom Futterhersteller Pedigree.
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© Industrie- und Handelskammer Potsdam
Für die Richtigkeit der in dieser Website enthaltenden Angaben können wir trotz sorgfältiger Prüfung keine Gewähr übernehmen.
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